| Der doppelte Mord
Berti Krüger wollte doch nur, was ihm zustand, schließlich
war es ja sein Geld.
Nun lag der da regungslos am Boden. So leicht stirbt man doch nicht. Erst
als er die Samstagsausgabe der hiesigen Tageszeitung las, ging es ihm
besser. Er schien aller Sorgen ledig zu sein.
Hauptkommissar Grimm und seine Mitstreiter von der Kripo Wesel dachten
zunächst an einen schnellen Fall, einen banalen Selbstmord. Aber
schon nach kurzer Zeit stellte Heinrich Grimm fest, dass es sich hierbei
um Mord handelte. Als ihnen die Presse dann den mutmaßlichen Mörder
ins Haus schickt und seine Mutter meint, wieder mal mithelfen zu müssen,
geht der Streß für Grimm erst richtig los. Die Suche nach dem
Motiv bringt einen Verdächtigen nach dem anderen hervor. Die Suche
nach handfesten Beweisen gestaltet sich als äußerst schwierig.
Zwischen den Ermittlungen bleibt gerade noch die Zeit für Grimm,
mit seinem „speziellen Freund“ Konrad "Camel" Walther
von der hiesigen Presse abzurechnen, seine Mutter in den Griff zu bekommen
und zarte Bande zu Frau Staatsanwältin Gerland zu knüpfen.
|
|